Das “A und O” des Zahlungsverkehrs
Spätestens mit der Ausbildung ist ein Girokonto erforderlich, weil der Arbeitgeber das Gehalt nicht bar auszahlt sondern auf ein Konto überweist. Für Auszubildende und Studenten bieten viele Banken kostenlose Konten: Bis zum Ende der Ausbildung bzw. des Studiums, bis zum 25. Lebensjahr etc. Aber danach kann es ganz schön teuer werden!
Auch hier lohnt sich daher ein Vergleich, um auf die Kosten zu achten! Leider nehmen nicht viele Direktbanken an diesem Vergleich teil, aber Sie können etliche Vorgaben machen und eben dadurch Ihre individuelle Situation berücksichtigen lassen. So erhalten Sie das optimale Ergebnis.
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Mein Tipp: Das Girokonto der ING DiBa AG, denn dort ist neben dem Online-Banking sogar Telefonbanking über eine normale Festnetznummer möglich. Bei “Flatrate ins Festnetz” entstehen somit keine zusätzlichen Gebühren. Außerdem ist Briefbanking bei diesem Konto möglich. Dass letzteres aufgrund der Zahlungsverkehrsbelege Kosten verursacht, ist bei einer Direktbank nicht ungewöhnlich. Aber immerhin wird es angeboten, ohne dass man sich noch erst für ein spezielles Kontenmodell entscheiden muss.
Kreditkarten: Ideale Ergänzung zu Girokonten
Sie dienen zur Vereinfachung im Zahlungsverkehr und sollten die Barzahlung sogar mal ganz ersetzen: Bank- und Kreditkarten. Als Kreditmittel sind sie nicht wirklich geeignet, da die Sollzinssätze häufig über denen von Girokonten (Dispokredite und/oder Überziehungskredite) liegen. Aber um eine bessere Übersicht über den Verbleib des Geldes zu erhalten, sind sie ein gutes Hilfsmittel.
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FINANZMANAGEMENT JENS OESKER
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